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Syrische Flüchtlinge

Syrische Flüchtlinge fallen der Türkei zur Last

01 Ağustos 2019 Perşembe 16:46
Syrische Flüchtlinge
 Die Lage der türkischstämmigen Migranten im Ausland ist nicht mit den vorrübergehenden syrischen Flüchtlingen in der Türkei vergleichbar.

Die Türkei ist ein Staat, der prozentual die gröβte Bevölkerungszahl der Migranten im Ausland hat. China hat als Bevölkerung knapp 1,4 Mrd. Menschen, davon leben knapp 55 Mio. als Migranten im Ausland. Indien mit 1,2 Mrd. Menschen hat im Ausland 37 Mio. Menschen. Die Türkei mit einer Bevölkerungsanzahl von 82 Mio. Menschen hat im Ausland 7,6 Mio. Personen. Das ist ungefähr 9% der Gesamtbevölkerung der Türkei.

Ist ein Vergleich möglich?

Heutzutage versuchen einige Institutionen in der Türkei den Status von Türken im Ausland und vorübergehend syrischen Flüchtlingen in der Türkei zu vergleichen. Die Türkei hat erst 1961 nach einem Abkommen Ankara mit der Bundesrepublik Deutschland die ersten Türken ins Ausland als Arbeitskräfte gesendet. Die meisten, die im Ausland leben, sind als Arbeitskräfte dorthin gegangen und ihre Familien danach nachgeholt. Ein ganz weniger Teil der Türken ist in den 80er Jahren als Asylbewerber gekommen und danach vor Ort geblieben.

Im Laufe der Zeit stellen wir fest, dass die Zahl der türkischen Arbeitskräfte weniger geworden ist und sehr viele sind als Familienmitglieder im Ausland.

Alle Türken, die im Ausland leben, haben auch einen geregelten Status in denjeweiligen Staaten. Als Arbeitskräfte haben sie dort gearbeitet, ihre Steuern bezahlt sowie ihre Sozialversicherungen und Rentenkassenbeiträge beglichen. Die Türken in Deutschland haben von 1961 – 1986 enorme Beiträge in die Rentenkasse bezahlt und der erste türkische Rentner hat nach 25 Jahren im Jahr 1986 Rente in Anspruch genommen. Das bedeutet, dass die Türken die Deutschen Rentenkassen richtig subventionert haben.

 

7,6 Millionen Türken

Auslandstürken haben auch für die jeweiligen Staaten sehr groβe wirtschaftliche Bedeutung gehabt. Von 7,6 Mio. im Ausland lebenden türkischen Migranten leben 5,7 Mio. innerhalb der europäischen Union. Als Türkisch-Europäische Stiftung für Bildung und wissenschaftlche Forschung haben wir darüber verschiedene Studien durchgeführt. Die jährlich bezahlten Steuern der türkischen Migranten in Europa sind über 10 Mrd. Euro. Dazu kommen auch die Sozialversicherungen und Rentenversicherungen.

Wenn wir die Türken mit den vorübergehend syrischen Flüchtlingen in der Türkei vergleichen, stellen wir fest, dass wir zur Zeit 3,8 Mio. registrierte und 1,5 Mio. nicht-registrierte Syrer in der Türkei haben. 5,3 Mrd. Syrer leben in der Türkei.

 

11 Mrd. Euro Kosten

Groβzügigerweise vor 9 Jahren, als der Konflikt in Syrien zunahm, wurde die 910.000 km lange Grenze zu Syrien geöffnet und dadurch sind sehr viele junge syrische Flüchtlinge in die Türkei gekommen. Interessant ist es, dass die Eltern von diesen Menschen noch in ihrem Land geblieben sind. Wenn man heuztutage dies einmal hochrechnet, kosten die 5,3 Mio. syrischen Flüchtlinge der Türkei jährlich um die 11 Mio. Euro.

Die syrischen Flüchtlinge bezahlen in der Türkei keine Sozialversicherungen und keine Steuern. All die Hilfsleistungen kommen den Syrern umsonst zur Gute. Zudem können sie ohne eine Aufnahmeprüfung an türkischen Hochschulen studieren. Alle staatlichen Hilfen und Sozialleistungen sind für sie ohne eine Zahlung zugängig.

 

EU hat ihr Versprechen nicht gehalten

In 2016 hat die europäische Union mit der Türkei ein Abkommen geschlossen, wonach die Türkei die Syrer nicht nach Westeuropa schickt. Die EU hat sich verpflichtet 2016 und 2017 jährlich 3 Mrd. Euro zu bezahlen und danach sollte es auch ab 2018 weitergehen. Wenn man heutzutage einmal analysiert, dass die EU bis jetzt für 2016 3 Mrd. Euro bezahlt, ist die tatsächliche Summe für 2017, die für die Türkei zur Verfügung gestellt ist nur 1,2 Mrd. Euro.

Heutzutage ist festzustellen, dass in Syrien der sogenannte Bürgerkrieg zu einem Ende gekommen ist. Die Lage ist fast in allen Städten von Damaskus, Humus, Halleppo und Laskiye sind normalisiert. Nur in Nordostsyrien gibt es Rebellen von der IS und der PKK, die für die Gründung eines superlativen Staates Kämpfe durchführen. Das heiβt, dass von 5,3 Mio. syrischen Flüchtlingen die meisten in ihre Heimatstädte zurückkehren können. Interessant ist es, dass die syrischen Flüchtlinge, während der islamischen Festtage fast über anderthalb Mio. Menschen in ihr Heimatland, nach Syrien gehen, um ihre Familienangehörige zu besuchen und danach wieder in die Türkei zurückkommen. Es ist in Westeuropa nicht möglich, wenn ein Asylbewerber Deutschland verlässt und in sein Heimatland zurückkehrt, kann er nie wieder mehr nach Deutschland kommen.

Heutzutage stellen verschiedene Institutionen fest, dass der Krieg in Syrien keinen Grund mehr anbietet. Der vorübergehende Flüchtlingsstatus für Syrer ist langsam zu einem Ende gekommen.

Das heiβt, dass sie können ohne Weiteres in ihr Heimatland zurückkehren. Nach der türkischen Staatsordnung gewährt man Flüchtlingen aus den östlichen Staaten keinen Asyl im Lande. Das heiβt, der vorübergehende Status sollte langsam zu einem Ende kommen. In der Türkei kommen langsam syrische Banden und Mafiagruppen zustande. Einige syrische Sekten haben ihren Status in der Türkei illegalerweise festgeschrieben.

Nur in der Stadt Istanbul leben knapp 1 Mio. syrische Flüchtlinge, die betteln oder sogar Diebstahl bekehren. Das hat auch die Einwohner der Stadt unruhig gemacht. Deswegen hoffen die meisten Türken, dass diese vorübergehende Zeit zu einem Ende kommt und die syrischen Flüchtlinge zurück in ihr Heimatland gehen. Eine andere Möglichket wäre, dass die Türkei zuzüglich die Grenzen zu Westeuropa, also Griechenland und Bulgarien, nicht mehr vordeckt, sodass die syrischen Flüchtlinge die Möglichkeit dazu haben nach Westeuropa zu gelangen. In der Hinsicht brauchen griechenland und Bulgarien keine groβe Angst haben, da die meisten Flüchtlinge gewiss nach Westeuropäischen Staaten wandern. Innerhalb der europäischen Union ist festzustellen, dass ausgenommen in Deutschland, knapp 700.000 Flüchtlinge aus Syrien kommen. Deswegen kann man das Leid der Türken und wenn man auch an die Solidariät in Hinsicht der syrischen Flüchtlinge denkt, mit der Türkei teilen.

  

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