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20 Ocak 2018 Cumartesi

Der EU Beitritt der Türkei - Repräsentation befahrung der Türkischen Bevölkerung

die Forschung der TAVAK stiftung

08 Aralık 2017 Cuma 17:11
Der EU Beitritt der Türkei - Repräsentation befahrung der Türkischen Bevölkerung
 Anhand der Cati-Technik wurden insgesamt 1282 Teilnehmer in den türkischen Städten Istanbul, Ankara, Izmir, Diyarbakır, Kayseri, Artvin, Bursa  und Antalya befragt. An der Umfrage haben Teilnehmer aus der Altesgruppe von 18 bis 65 teilgenommen. 52% der Beteiligten waren Männer während 48% Frauen waren. Dies ist die 7. Untersuchung der TAVAK Stiftung, die die Sicht der türkischen Bevölkerung in Hinsicht auf den EU-Beitritt untersucht.

1. Frage: Halten Sie es für möglich, dass die Türkei EU-Mitglied wird?

 

Die Untersuchungen zeigen, dass ein Drittel der türkischen Bevölkerung daran glaubt, dass die Türkei ein EU-Mitglied werden wird, während 48,8 % jedoch nicht davon überzeugt sind. Bei der vergleichbaren Studie von 2011 glaubten 46% der Befragten an eine Mitgliedschaft. Die Entwicklungen in 2017, Aussagen von Merkel und seitens der EU haben den Glauben an die Mitgliedschaft leicht geschwächt. Nahezu die Hälfte der türkischen Bevölkerung betrachtet den Beitritt als unglaubwürdig. 

2. Frage: Welches Land erschwert den Beitritt der Türkei am stärksten?






Insbesondere die anhaltenden Aussagen von Angela Merkel seit Juni, die eine Vollmitgliedschaft der Türkei ausschließen, haben Deutschland in der Liste der EU-Beitrittsgegner der Türkei auf Platz 1 gebracht. 54,2% der Türken sehen Deutschland als Hindernis für eine Vollmitgliedschaft. Mit 19,3 % befindet sich Frankreich an zweiter Stelle. Macrons Türkei-Politik und die Unstimmigkeit mit Merkel in dieser Hinsicht haben dazu geführt, dass die türkische Bevölkerung Frankreich nicht mehr als einen der Hauptgegner in Bezug auf den EU-Beitritt wahrnimmt . Süd-Zypern und Griechenland stehen sich in dieser Hinsicht sehr nahe. Es ist zu beobachten, dass Österreich mit 9,1% an Bedeutung gewinnnt und als neue Hürde angesehen wird.

3. Frage: Sind die Bemühungen der türkischen Regierung für eine Vollmitgliedschaft ausreichend?

Der Großteil der Befragten sieht die Bemühungen der türkischen Regierung als ungenügend. Hierbei hat der andauernde Konflikt zwischen der Türkei und der EU auch negative Folgen auf die Sicht der türkischen Bevölkerung gegenüber den Bemühungen der türkischen Regierung, deren Ziel die Vollmitgliedschaft in der EU war, gehabt.

4. Frage: Welche Vorteile wird die EU-Mitgliedschaft für die Türkei haben?

An erster Stelle möglicher Vorteile einer Mitgliedschaft steht die Freizügigkeit innerhalb der EU. 21,8% denken dagegen, dass die Mitgliedschaft nichts ändern würde. Finanzielle Unterstützung durch EU-Mittel ist in den letzten Jahren auf 17,4 % gesunken, während die Beteiligung am Europäischen Parlament weiterhin bei 18% liegt.

5. Frage: Braucht die Türkei aus wirtschaftlichen Gründen die EU?

Der Großteil ist der Meinung, dass die Türkei aus wirtschaftlichen Gründen die EU braucht. Während 62,4% diese Meinung vertreten, sind 23,2% der Überzeugung, dass die Türkei die EU in dieser Hinsicht nicht braucht.

6. Frage: Mit welchen Eigenschaften kann die Türkei ihrerseits ein Beitrag für die EU leisten?

Wenn die Frage „Wie die Türkei ihrerseits Entwicklungen in der EU fördern kann?“ gestellt wird, werden in erster Linie die Bevölkerungszahl und die Verteidigung als entscheidende Faktoren genannt. Die Türkei ist demnach ein Land mit einer jungen Bevölkerung, das zusätzlich auch innerhalb der NATO wesentlicher Bestandteil des Bündnisses ist.

7. Frage: Welches Land oder Länder fördern den Beitritt der Türkei in die EU?

In erster Linie werden die Mittelmeerstaaten in dieser Hinsicht als fördernde Länder angesehen. Die türkische Bevölkerung hat hohe Erwartungen von Ländern wie Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien. 40% denken, dass kein Land diesen Prozess fördert.

8. Frage: Wie wird das neue Präsidialsystem der Türkei die Beitrittsgespräche beeinflussen

Drei Viertel der türkischen Bevölkerung sieht das neue System als Hürde auf dem Weg in die EU und bezeichnen diesen Aspekt als negativ.

9. Frage, was könnten die Gründe für die scheiternden Beitrtittsverhandlungen sein?

 An erster Stelle werden Defizite in der Demokratie genannt. Darauf folgt das Süd-Ost Problem in der Türkei. Türkofobie und Islamofobie werde auch als Gründe angesehen.

10. Frage, glauben Sie, dass die Türkei ihre Beziehungen zu Deutschland, das als richtungweisendes Land innerhalb der EU agiert, verbessern muss?

 

Zwei Drittel der türkischen Bevölkerung unterstützt eine Verbesserung der Beziehungen.

11. Frage, Glauben Sie, dass die Türkei in 2023, im 100. Jahr ihrer Gründung Mitglied der EU werden kann?

Allgemein wird in der türkischen Gesellschaft debattiert, ob eine Mitgliedschaft zum 100 jährigen Bestehen der Republik Türkei möglich wäre. 36,3% der Befragten sehen dies als möglich, während mehr als die Hälfte der Befragten diese Möglichkeit ausschließen.

12. Frage: Welchen Stellenwert hat die EU in der Agenda der Türkei?

Die EU wird in der Agenda der Türkei von einem Großteil der Bevölkerung (ung. 70%) als unwichtig eingestuft.

 

 

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